5. Bölüm
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5. Bölüm

DER MENSCH, DEM AM MEISTEN LIEBE UND RESPEKT GEBÜHRT

Die Kaaba wurde im Laufe der Zeit aus verschiedenen Gründen beschädigt und ist jedes Mal wieder von den Stämmen in Mekka repariert worden. Zuletzt wurde die Kaaba, die vom Stamm der Dschurhum repariert wurde, vom Regen und den Überschwemmungen beschädigt. Der Quraysch-Stamm, zu dem der Gesandte Allahs (s.a.w.) gehörte, beschloss, die Kaaba erneut zu reparieren. Jeder Stamm trug dazu bei, die Mauern der Kaaba bis zu der Höhe des Hadschar al-Aswads (des schwarzen Steins) hochzuziehen, indem jeder von ihnen einzeln Steine sammelte. Als es darum ging, den Hadschar al-Aswad an seinen Platz zu setzen, kam es zwischen den Stämmen zum Streit. Fast wäre wegen dieses Streits Krieg zwischen ihnen ausgebrochen. Sie wollten nicht die Ehre teilen, diesen Stein, der von Abraham (a.s.) platziert worden war, um den Startpunkt des Tawafs (Umrundung der Kaaba) zu kennzeichnen, an seinen Platz zu setzen. Der Klan Bani Abduddar brachte eine Schale voller Blut und indem sie ihre Hände in dieses Blut tränkten, schworen sie ihr Bündnis mit dem Klan des Bani Adi, das bis zum Tode andauern sollte. Nach diesem Vorfall warteten die Quraysch vier bis fünf Tage und versammelten sich dann im Masdschid al-Haram, um sich zu besprechen, doch sie konnten sich nicht einig werden. Letztendlich wurde der Vorschlag von Abu Umayya b. Mughira, der der Älteste der Quraysch war, angenommen, dass das Urteil desjenigen, der als Erster durch das Tor des Masdschid al-Haram kommen würde, akzeptiert werden soll. So begannen sie auf die Person zu warten, die kommen würde. Als Erster ging der junge Muhammed (s.a.w.), dem sie den Beinamen „al-Amin“ (der Vertrauenswürdige) gegeben hatten, durch das Bani-Schayba-Tor des Masdschid-i-Scharif. Als sie ihn sahen, brachten sie ihre Zufriedenheit mit den folgenden Worten zum Ausdruck: „Derjenige, der kommt, ist jemand, den wir lieben, der vertrauenswürdig (Amin) ist; dies ist Muhammed.“ Als sie ihn baten, zu vermitteln, und ihm von der Meinungsverschiedenheit zwischen ihnen erzählten, bot Muhammed (s.a.w.) ihnen eine Lösung an, die sie nicht enttäuschen, sondern zufriedenstellen würde. Er legte den Hadschar al-Aswad auf ein ausgelegtes Tuch, jeder Stamm hielt es an einem Ende fest und hob das Tuch mit dem Stein bis an die Stelle, an die er platziert werden sollte. Muhammed al-Amin (s.a.w.) nahm den Stein von dem Tuch und setzte ihn an seinen Platz. Alle stimmten dieser Lösung zu und niemand legte Widerspruch ein. Sein guter Ruf in der Gesellschaft hatte auch einen Einfluss darauf, dass sie damit einverstanden waren, dass Muhammed (s.a.w.) den Stein, der der Grund für ihren Streit war, an seinen Platz gesetzt hatte.

Obwohl in der Dschahiliyyah die adlige Abstammung des eigenen Stammes der Hauptgrund war, der den Menschen (in ihren Augen) respektabel machte, brachten die moralischen Tugenden wie Zuverlässigkeit, dass sich jemand um seine Verwandten kümmerte, seine Großzügigkeit, dass er die Schwachen beschützte, die Waisen behütete und seine Nachbarn gut behandelte, ihm ebenfalls das Ansehen und den Respekt der Gesellschaft ein. Nicht nur, dass er aus einem der adligsten Stämme jener Zeit abstammte, sondern auch sein Charakter und seine überlegenen Tugenden machten den Gesandten Allahs (s.a.w.) zu einem der Privilegiertesten in der Gesellschaft. Dass jemand, der als Waise groß geworden war, der als Hirte tätig war und mit Handel seinen Lebensunterhalt bestritt, so einen respektablen Status innehatte, belegt, dass sein Ansehen und der Respekt, der ihm entgegengebracht wurde, nicht nur mit dem Adel seines zugehörigen Stammes erklärt werden kann. Wie bei der Entscheidung über die Platzierung des Hadschar al-Aswads zu sehen ist, war seine Vertrauenswürdigkeit das wichtigste Merkmal, das ihm dieses Ansehen und diese Würde verlieh. So wählte Khadidscha (r.a.), die zu dieser Zeit im Handel tätig war, ihn aus, um ihn mit ihrer Handelskarawane zu beauftragen, weil er aufrichtig und vertrauenswürdig war. Nachdem sie eine Weile mit ihm zusammengearbeitet hatte, hatte sie die Gelegenheit, seinen Charakter, der ihm in der Gesellschaft einen so hohen Stellenwert einbrachte, von Nahem kennenzulernen, und bewunderte ihn. Zu einer Zeit, in der die moralischen Werte verfielen, wurde der lobenswerte Charakter des Propheten von Khadidscha (r.a.) anerkannt, der diese Werte viel bedeuteten, und sie bot ihm die Ehe an. Khadidscha (r.a.), die ihn wegen seines edlen Charakters heiratete, betonte genau diese Werte und beruhigte unseren Propheten (s.a.w.), der wegen der ersten Offenbarung verängstigt war, und sagte, dass Allah Ta´ala ihn nicht in Verlegenheit bringen würde: „Nein, bei Allah! Allah wird dich niemals beschämen. Denn du hältst an deinen Verwandtschaftsbeziehungen fest, sagst die Wahrheit, hilfst denjenigen, die Pflege brauchen, gibst dem, der nichts hat, bewirtest deine Gäste und hilfst denjenigen, denen Unrecht getan wurde.“

Der Prophet, der in der Gesellschaft ein so hohes Ansehen genoss, sah sich verschiedenen Einwänden gegenüber, als er zum Propheten ernannt wurde und anfing, die Gebote der Religion zu verkünden. Obwohl die Mekkaner – aufgrund des Vertrauens ihm gegenüber und seiner angesehenen Stellung in der Gesellschaft – keine Bedenken wegen seiner Moral und seines Charakters hatten, lehnten sie trotzdem die von ihm verkündeten Lehren ab. Auch wenn sie seine überlegenen Werte und Wertvorstellungen, die seinen Charakter ausmachten, nicht leugnen konnten, beschuldigten sie ihn dennoch manchmal des Wahnsinns, der Magie und der Verwirrtheit. Als er (eine Weile nach der heimlichen Verkündung) mit der öffentlichen Verkündung beauftragt wurde, stieg der Gesandte Allahs (s.a.w.) auf den Hügel Safa, um zum ersten Mal öffentlich die Lehren zu verkünden, und rief den ganzen Stamm des Quraysch zusammen. Als sie sich zusammenfanden, fragte er sie Folgendes: „Was sagt ihr? Würdet ihr mir glauben, wenn ich euch mitteilte, dass sich hinter diesem Berg Reiter befinden (um gegen euch zu kämpfen)?“, und sie sagten daraufhin: „Wir haben nie gesehen, dass du gelogen hast.“

Obwohl sie auf diese Weise ihr Vertrauen in den Propheten zum Ausdruck gebracht hatten, passte ihnen seine Verkündung nicht. So beschreibt der heilige Koran ihr Verhalten wie folgt: „Wir wissen, dass ihre Worte dich wirklich betrüben. Aber sieh, sie bezichtigen dich ja nicht der Lüge, sondern diese Ungerechten verwerfen Allahs Botschaft.“

Als sie erkannten, dass sie sein Ansehen bei den Menschen untergraben müssen, um die Verkündung des Propheten (s.a.w.) wirkungslos zu machen, versuchten sie, neue Gerüchte zu verbreiten: „Sie wunderten sich, dass ein Warner aus ihrer eigenen Mitte zu ihnen kam, und so sagten die Ungläubigen: ‚Dies ist ein Zauberer, ein Lügner! Macht er etwa Götter zu einem einzigen Gott? Das ist wirklich eine seltsame Sache.‘ Und ihre Anführer sagten: ‚Geht und haltet an euren Göttern fest; so soll es sein. Wir hörten hierüber (auch) nichts in den jüngsten Religionen. Dies ist gewiss eine bloße Erdichtung. Ist die Ermahnung unter uns (allen) etwa nur auf ihn herabgesandt worden?‘ Nein! Sie sind über Meine Ermahnung im Zweifel. Nein! Sie haben Meine Strafe noch nicht verspürt.“

Der byzantinische Kaiser Herakleios lud Abu Sufyan und seine Freunde, die zum Handel nach Damaskus gekommen waren, ein, um Informationen über die Person zu erhalten, die als Prophet auftrat. Das folgende Geständnis von Abu Sufyan, der zu der Zeit noch kein Muslim war, über den Propheten, war nichts anderes als eine klare Aussage, dass die Polytheisten das tadellose Ansehen des Gesandten Allahs (s.a.w.) nicht leugnen konnten: „Bei Allah, wenn ich keine Angst hätte, beschuldigt zu werden gelogen zu haben, würde ich mit falschen Anschuldigungen über ihn (den Propheten) hin und her reden.“ Im Gespräch zwischen ihnen, fragte Herakleios ihn über den Propheten: „Hat er jemals eine Vereinbarung gebrochen?“, er antwortete folgendermaßen: „Nein! Er bricht niemals eine Vereinbarung. Jedoch haben wir einen Waffenstillstand für eine gewisse Zeit mit ihm geschlossen. Wir wissen nicht, was wir in dieser Zeit tun sollen.“ Sein Geständnis in Bezug auf diese Antwort ist bemerkenswert: „Als negatives Wort über ihn konnte ich meiner Aussage nur diesen schlechten Gedanken hinzufügen.“

Der Waffenstillstand, auf den sich Abu Sufyan (r.a.) bezog, war das Hudaybiya-Abkommen. Ein Artikel dieses Abkommens zwischen den Polytheisten und den Muslimen war, dass, wenn einer von den Polytheisten (in Mekka) zum Muslim geworden war und dieser zu den Muslimen (nach Medina) geht, dass dieser den Polytheisten wieder ausgeliefert werden muss. Dieser Vertrag wurde angefertigt, aber noch nicht abgeschlossen und unterzeichnet. Genau zu diesem Zeitpunkt flüchtete Abu Dschandal – nachdem er Muslim geworden war, der Folter der Polytheisten ausgesetzt war und an seinen Füßeln gefesselt und eingesperrt wurde – zu den Muslimen. Abu Dschandal war der Sohn von Suhayl b. Amr, dem Botschafter, der von den Polytheisten gesandt wurde, um den Vertrag zu unterzeichnen. Suhayl wollte gemäß dem Vertrag, dass der Gesandte Allahs (s.a.w.) seinen Sohn ausliefert. Obwohl der Vertrag noch nicht unterzeichnet worden war, hielt der Gesandte Allahs sein Versprechen und lieferte Abu Dschandal aus. Dieser Vorfall bewies auch, wie unbegründet die schlechten Gedanken waren, die Abu Sufyan zum Ausdruck brachte, und seine Aussage wurde durch die Haltung des Propheten während des Waffenstillstandes klar entkräftet.

Diese respektable und angesehene Stellung des Propheten wurde nicht nur von den Polytheisten, sondern auch von den Juden und Christen anerkannt. Als der Prophet (s.a.w.) in Medina ankam, kam Abdullah b. Salam, ein jüdischer Gelehrter, um ihn zu sehen, und sagte daraufhin: „Als ich das Gesicht des Gesandten Allahs sah, habe ich sofort verstanden, dass sein Gesicht nicht das Gesicht eines Lügners ist.“ Dieser weise Mann, der die Ehrwürdigkeit des Propheten aus seiner Körpersprache ablesen konnte, entschied sich bald danach für den Islam. Um das Vertrauen, das sie in ihn hatten, zu zeigen, ist es auch erwähnenswert zu sagen, dass die Juden den Propheten (s.a.w.) als Richter für ihre eigenen Angelegenheiten beriefen.

Auch die Offenbarungen, die der Gesandte Allahs (s.a.w.) erhielt, betonten seinen außergewöhnlichen Status bei Allah. Sein Ansehen, das bereits in der Gesellschaft Bestand hatte, wurde nach seiner Berufung zum Propheten durch die offenbarten Verse gestärkt, die seinen Wert bei Allah Ta´ala betonten. Diese Hervorhebung durch den heiligen Koran hob den Propheten (s.a.w.) in den Augen der Gläubigen umso mehr hervor.

Dass die Muslime gewarnt wurden, sich nicht vor Allah Ta´ala und den Propheten (s.a.w.) zu stellen, der Befehl, dass sie in Anwesenheit des Gesandten Allahs (s.a.w.) ihre Stimmen nicht erheben sollen, die Betonung, dass er nicht irgendjemand war, sondern der Gesandte Allahs und der letzte aller Propheten, die Erwähnung des Gehorsams zu Allah im Zusammenhang mit dem Gehorsam zum Gesandten Allahs, die Verkündung, dass die Hingabe zum Propheten zu der Liebe Allahs führt, der Befehl, dass, wenn sie in einen Konflikt geraten und den Gesandten Allahs (s.a.w.) als Richter einsetzen, seine Entscheidung, ohne jeden Einwand zu akzeptieren und zu vollziehen haben, die Betonung des Zusammenhangs zwischen dem Glauben und den Propheten über alles andere zu lieben, stärkte seine Geltung und sein Ansehen in den Augen seines jeden Gegenübers. So impfte Allah, Der Allmächtige, den respektablen Status, den der Prophet (s.a.w.) bei Ihm innehatte, auch in die Herzen der Muslime ein. Dementsprechend resultierte aus diesem Ansehen auch seine religiöse Autorität.

Dieses Ansehen, das der Islam für den Propheten vorgesehen hatte, prägte die Beziehung der Gefährten zu ihm. Die Gefährten verwendeten in ihren Gesprächen mit dem Gesandten Allahs (s.a.w.) den Ausdruck: „Seien meine Mutter und mein Vater für dich geopfert!“, der ihre Verbundenheit zu ihm zeigte. Ihre Antwort, wenn der Gesandte Allahs (s.a.w.) sie etwas fragte: „Allah und Sein Gesandter wissen es besser“, war ein Ausdruck ihres Respekts und ihrer Ergebenheit zu Allah Ta´ala und zu Seinem Gesandten. So wie die Gefährten, die an die göttlichen Gebote, die der Gesandte Allahs (s.a.w.) brachte, glaubten und ihnen folgten, sich davor hüteten, respektlos ihm gegenüber zu handeln, wollten sie auch beim unhöflichen Verhalten der Beduinen eingreifen. Denn die folgende Warnung des heiligen Korans über diejenigen, die Allah und Seinen Gesandten kränkten, war in ihren Gedanken sehr lebendig: „Siehe, diejenigen, welche Allah und Seinen Gesandten Leid zufügen, verfluchen wird sie Allah in dieser Welt und im Jenseits, und für sie hat Er eine schmähliche Strafe bereitet.“

Als Urwa b. Masʿud, einer der Führer des Quraysch-Stammes, von den Hudaybiya-Verhandlungen zurückkam, sagte er über den Gesandten Allahs: „Oh mein Stamm! Bei Allah, ich stand schon vor vielen Königen. Ich ging mit einer Delegation zum Kaiser, zu Chosrau II. und zum Negus. Bei Allah, ich habe noch nie gesehen, dass der Respekt, der Muhammed (s.a.w.) von seinen Gefährten entgegengebracht wurde, jemals von einem anderen einem König entgegengebracht wurde.“ Diese Aussage ist ein klarer Ausdruck des Ansehens des Gesandten Allahs (s.a.w.) in den Augen seiner Gesprächspartner. Dessen ungeachtet hat der Gesandte Allahs diese respektable und ansehnliche Stellung in den Augen der Gläubigen als auch der Ungläubigen niemals zum Anlass genommen, stolz und überheblich zu handeln. Im Gegenteil, er warnte die Gläubigen besonders davor, Respektdemonstrationen und -verhalten zu vermeiden, die zu Missverständnissen und falschem Verhalten führen könnten.

Die Liebe und der Respekt der Gefährten gegenüber dem Propheten (s.a.w.) wurden durch die Verse des heiligen Korans, die ihnen rieten, dem Propheten ihre Segenswünsche (Salawat) aufzusagen, und durch die Lehren des Propheten verstärkt. Im heiligen Koran heißt es: „Siehe, Allah und Seine Engel segnen den Propheten. Oh ihr, die ihr glaubt! Sprecht den Segenswunsch für ihn und begrüßt ihn mit dem Friedensgruß.“ Auch der Prophet (s.a.w.) sagte: „Derjenige, der mir am Tag des Jüngsten Gerichts am nächsten ist, ist derjenige, der mir am meisten den Segen wünscht.“ „Entbietet mir den Segenswunsch. Denn, wo immer ihr auch sein möget, euer Segenswunsch wird mich erreichen“, und riet damit den Muslimen, ihm Segen zu wünschen. Denn der Segenswunsch bedeutet nicht nur, des Propheten zu gedenken oder für ihn zu beten, sondern ist auch eine Gelegenheit, ihn zu erwähnen und dadurch sich an seine Lehren und seine Sunnah zu erinnern. Die Gläubigen, die den Segenswunsch für ihren Propheten aussprechen, sollten sich nicht nur damit zufriedengeben, an ihn zu denken, sondern sollten ihr Leben gemäß seiner Lehren gestalten und versuchen, eine, seiner würdige Gemeinschaft zu sein. In diesem Zusammenhang stellt es eine Notwendigkeit dar, dass die Generationen, die nach den Gefährten kamen, ihre Segenswünsche für den Gesandten Allahs (s.a.w.) aufsagen und seiner gedenken, damit das spirituelle Ansehen, die Autorität und die enge Beziehung des Propheten zu seiner Ummah (Glaubensgemeinschaft) aufrechterhalten werden kann.

Allah, Der Allmächtige, verlieh Seinem letzten Propheten eine ansehnliche Position unter den anderen Propheten. Er nahm ihnen das Versprechen ab, dass sie an den Propheten glauben werden, der nach ihnen als Bestätigung der Bücher und Weisheiten, die ihnen gegeben wurden, gesandt werden wird. Und von den Gläubigen verlangt Er, dass sie an alle Propheten Allahs glauben, so wie sie an ihren eigenen Propheten glauben, ohne einen Unterschied zwischen ihnen zu machen. Aus diesem Grund werden alle Propheten von den Muslimen respektiert. Alle Muslime glauben sowohl an ihren eigenen Propheten (s.a.w.) als auch an alle vorangegangenen Propheten (Allahs Gruß und Segen auf ihnen allen) und vermeiden ebenso die geringste Respektlosigkeit.